http://www.planasolar.eu/news.php en-us Informationen zum PV-Meldeportal der Bundesnetzagentur http://www.planasolar.eu/news.php?d=7 Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sind verpflichtet, der Bundesnetzagentur neu in Betrieb genommene PV-Anlagen zu melden. Der Netzbetreiber ist andernfalls nicht zur Vergütung des Stroms nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet.

Das PV-Meldeportal ermöglicht die Meldung von PV-Anlagen an die Bundesnetzagentur.

Die Bundesnetzagentur versendet an die Anlagenbetreiber nach Übernahme der Daten eine Registrierungsbestätigung mit den gemeldeten Angaben und der Registrierungsnummer als Kennzeichnung für die Datenmeldung.

Bitte beachten Sie:

  • Das PV-Meldeportal ist so konzipiert, dass jeder Nutzer nur die von ihm betriebene(n) PV-Anlage(n) melden kann. Das PV-Meldeportal kann nicht von Dritten (Fachbetrieben, Dienstleistern etc.) genutzt werden, die PV-Anlagen im Auftrag für Ihre Kunden melden wollen. Als Anlagenbetreiberin/Anlagenbetreiber können Sie jedoch bei Bedarf vorab mit Ihrem Fachbetrieb die an die Bundesnetzagentur zu meldenden Daten klären, z.B. welche Nennleistung die neu installierten Module aufweisen.

  • PV-Anlagen, die zuvor über das "Formular zur Meldung von Photovoltaikanlagen an die Bundesnetzagentur" per Brief, Fax oder als E-Mail-Anhang an die Bundesnetzagentur gemeldet wurden, können nicht über das PV-Meldeportal eingesehen werden. Eine Änderung der Angaben zur PV-Anlage oder zum Anlagenbetreiber ist über das PV-Meldeportal nicht möglich. Diese können unter Angabe der Registrierungsnummer per Brief, Fax oder E-Mail der Bundesnetzagentur mitgeteilt werden.

Weitere Informationen zum PV-Meldeportal einschließlich einer Auflistung der zu übermittelnden Daten finden Sie hier:

Link zum PV-Meldeportal

]]>
Wed, 04 Jan 2012 10:36:14 +0100 http://www.planasolar.eu/news.php?d=7
Ab 01. Januar 2012 neue Einspeisevergütungen http://www.planasolar.eu/news.php?d=6 Seit Beginn dieses Jahres haben sich die Einspeisevergütungen turnusgemäß wieder reduziert.

So sinkt die Vergütung bei einer Anlage bis 30 kWp von bisher €/ct 28,74 auf jetzt €/ct 24,43. Eine genaue Übersicht finden Sie unter der Rubrik „Vergütung“.

Dass Photovoltaikanlagen nach wie vor eine höchst attraktive Kapitalanlage sind, liegt daran, dass auch im Jahre 2012 die Modulpreise weiter gesunken sind.

Aber auch die Vergütung für eigen verbrauchten Strom (bis 500 kWp installierter Leistung möglich) ist auch im Jahre 2012 so interessant, dass sich diese Investition lohnt. Lohnt nicht nur aus heutiger Sicht; nein! Betrachtet man diese Investition auf die nächsten 20 Jahre so befreit man sich im Rahmen des Eigenstromverbrauches für diesen langen Zeitraum von jeglicher Strompreiserhöhung. Und die könnte u.U. auch erheblich ausfallen.

Auch in diesem Jahr ist wieder damit zu rechnen, dass zum 01. Juli 2012 eine vorgezogene Reduzierung des variablen Teils der Einspeisevergütung vorgenommen wird. Dies entscheidet die Bundesnetzagentur anhand der Zubauzahlen für die Monate Oktober 2011 bis April 2012 (umgerechnet auf Jahresbasis). Sobald der so ermittelte Wert 3.500 Megawatt überschreitet, erfolgt eine vorgezogene Reduzierung um 3%. Bei einer Überschreitung von 7.500 Megawatt wird sich die Reduzierung sogar auf 15 % erhöhen. Entsprechende Zwischenstufen im 1 Megawattbereich sind vorgesehen. Aufgrund der Konzentration der Verkaufsergebnisse auf die letzten Monate des Jahres 2011, rechnen wir zum 01. Juli 2012 mit 6 % bis 9 % Reduzierung der Vergütung.

Deshalb ist es sehr interessant, möglichst frühzeitig seine eigene PV Anlage zu planen und zu organisieren. Von der Idee bis zum Verbau vergehen bei mittleren bis großen Anlagen schnell 2 bis 4 Monate (Netzverträglichkeitsprüfung, Finanzierungsverhandlungen, Statikprüfung, etc.). Und der 30. Juni kommt wider erwarten schneller als gedacht.

 

Wir freuen uns, Ihnen ein individuelles Angebot unterbreiten zu dürfen.

Ihr PLANA Solar Team

]]>
Wed, 04 Jan 2012 10:03:19 +0100 http://www.planasolar.eu/news.php?d=6
Bundesnetzagentur veröffentlicht aktuelle Zahlen http://www.planasolar.eu/news.php?d=5
20.06.11
Ausgabejahr
2011
Erscheinungsdatum
16.06.2011

Im Zeitraum März bis Mai 2011 sind Photovoltaik(PV)-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt etwa 700 Megawatt in Betrieb genommen worden. Hochgerechnet auf zwölf Monate entspricht dies einem jährlichen Zubauwert von ca. 2.800 Megawatt. Diese Hochrechnung sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor, um die Degressionssätze der Vergütung des eingespeisten EEG-Stroms zu bestimmen.

"Mit den jetzt veröffentlichten Daten verschaffen wir allen Marktakteuren schnellstmöglich Klarheit, von welchen Vergütungssätzen für neue Solaranlagen sie zum 1. Juli 2011 ausgehen können. Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken. Dies ergibt sich aus dem hochgerechneten Zubauwert von ca. 2.800 Megawatt", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Das EEG sieht ab dem 1. Juli 2011 nur dann eine Senkung der Vergütungssätze um drei oder mehr Prozent für neu installierte Solaranlagen vor, wenn der Zubau festgelegte Schwellenwerte überschreitet. Dafür müsste aber der Zubau von März bis Mai 2011 bei über 875 Megawatt beziehungsweise auf zwölf Monate hochgerechnet bei über 3.500 Megawatt liegen.

In den ersten fünf Monaten dieses Jahres betrug die installierte Leistung neuer PV-Anlagen etwa 1.000 Megawatt, im Jahr 2010 lag der Vergleichswert für die ersten fünf Monate bei über 1.700 Megawatt. Im Jahr 2010 verzeichnete die Bundesnetzagentur mit ca. 7.400 Megawatt einen wahren Zubauboom (Zubauwert 2009: ca. 3.800 Megawatt). Insgesamt sind in Deutschland jetzt PV-Anlagen mit einer Kapazität von über 18.000 Megawatt installiert.

Nach einer Änderung des EEG im Frühjahr dieses Jahres ist es Aufgabe der Bundesnetzagentur, unterjährig zu ermitteln, in welcher Höhe die Vergütungssätze zum 1. Juli für Dachanlagen bzw. zum 1. September für sonstige PV-Anlagen sinken. Für PV-Anlagen, die 2011 in Betrieb genommen werden, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Photovoltaikstrom, je nach Standort und Größe der Anlage, bislang einen Betrag zwischen 21,11 Cent und 28,74 Cent.

Die Betreiber von PV-Anlagen sind verpflichtet, der Bundesnetzagentur Standort und Leistung ihrer Anlagen zu melden. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht auf ihrer Internetseite monatsgenau die vorläufige Einzeldaten (zzt. bis einschließlich April 2011). Die endgültigen Ergebnisse werden Ende Juni im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Quelle: Bundesnetzagentur

]]>
Mon, 20 Jun 2011 08:15:44 +0200 http://www.planasolar.eu/news.php?d=5
Die Regierung im Sinne der Solarwirtschaft http://www.planasolar.eu/news.php?d=4 Nachdem wohl die nächste Absenkung beschlossen ist, und wir bis Mitte des Jahres einen vollkommen unnützen Preis-Run erleben werden, nur um bestmögliche Renditen zu erreichen, wird gerade spekuliert, die Absenkung auf Anfang Mai vorzuziehen - der großen Lobby-Arbeit unserer Regierung sei Dank.

Quelle: www.pvbroker.de

]]>
Fri, 04 Feb 2011 08:29:51 +0100 http://www.planasolar.eu/news.php?d=4
Bundesregierung: Kosten für Solarstrom begrenzen http://www.planasolar.eu/news.php?d=3 Was ändert sich für Solar-Anlagen?
 
Der variable Teil der Vergütungskürzung greift für Dachflächenanlagen bereits ab dem 1. Juli 2011. Ursprünglich war er erst für den 1. Januar 2012 geplant. Das bedeutet je nach Zubau, dass die Vergütungen bis zu 15 Prozent sinken können. Für Freiflächenanlagen greift die Absenkung erst am 1. September 2011. Zusätzlich erfolgt eine weitere Absenkung von 3 Prozent, wenn der Zubau mehr als 7.500 Megawatt beträgt. Unverändert bleibt es bei der generellen Absenkung der Vergütung zum 1. Januar 2012 um 9 Prozent.

Damit können bei starkem Zubau die Vergütungssätze zum 1. Januar 2012 zusammen mit der vorgezogenen Degression und der gesetzlich festgelegten Gesamtdegression um bis zu 24 Prozent sinken. Von Ende 2009 bis Anfang 2011 sind die Sätze bereits um rund ein Drittel gesunken. Trotz dieser Kürzungen bleibt es rentabel, Photovoltaikanlagen zu installieren. Denn sie werden immer billiger.
 
Einvernehmen mit der Solarbranche
 
Bundesumweltminister Röttgen hob hervor, dass auch die Solarbranche diese Korrektur unterstützt: “Deshalb ist es sehr erfreulich, dass ich mich mit der Branche auf weitere Kürzungsschritte verständigen konnte. Damit sorgen wir im Bereich Solarstrom für einen nachhaltigen Ausbau der erneuerbaren Energien und vermeiden teure Fehlentwicklungen”.
 
Der Ausbau der Photovoltaik in Deutschland entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch. Auch im Jahr 2010 wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Statt der Anfang 2010 prognostizierten maximal 5.000 Megawatt wurden im vergangenen Jahr mehr als 7.000 Megawatt in Betrieb genommen. Insgesamt sind in Deutschland derzeit Solarstromanlagen mit einer Leistung von etwa 17.000 Megawatt installiert.
 
Grünstromprivileg wird gekürzt
 
Auf Ökostrom, der ohne Subvention aus der EEG-Umlage gewonnen wird, muss auch keine EEG-Umlage bezahlt werden, wenn er vermarktet wird. Das ist das “Grünstromprivileg”. Um dieses Privileg zu nutzen, müssen aber nur mindestens 50 Prozent des gelieferten Stroms aus erneuerbare Quellen stammen. Hintergrund dafür ist, dass der Wind nicht immer bläst und die Sonne nicht immer scheint. Die Flauten soll der Anbieter mit konventioneller Energie ausgleichen können.
 
Von der Umlage befreit ist dann aber der gesamte gelieferte Strom. Durch den Anstieg der EEG-Umlage seit Jahresbeginn ist der Anreiz, das Grünstromprivileg zu nutzen, unverhältnismäßig gewachsen. Es begünstigt Mitnahmeeffekte, die zu Lasten der anderen Stromverbraucher gehen. Deshalb wird diese Befreiung ab dem 1. Januar 2012 auf maximal zwei Cent pro Kilowattstunde begrenzt. Das bedeutet, dass bei einer Umlage von 3,5 Cent pro Kilowattstunden auf Ökostrom nur 1,5 Cent bezahlt werden müssen. 

Quellen:

Bundesregierung

photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler ¦ 02.02.2011

]]>
Thu, 03 Feb 2011 10:06:48 +0100 http://www.planasolar.eu/news.php?d=3
Röttgen verteidigt Pläne für Solarförder-Kürzung http://www.planasolar.eu/news.php?d=2 Trotz der neuen Kürzung der Solarstrom-Subventionen hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) die Förderung grundsätzlich gegen Kritik verteidigt. "Wir wollen eine verlässliche Entwicklung der Photovoltaik", sagte der Minister bei der offiziellen Vorstellung der Pläne für eine vorgezogene Förderkürzung. "Wenn man die Belastung der Verbraucher unter Kontrolle halten und die Photovoltaik weiter ausbauen will, dann ist das der richtige Weg."

Röttgen stellte gemeinsam mit dem Branchenverband Solarwirtschaft (BSW Solar) Pläne vor, nach denen die sogenannte Einspeisevergütung abhängig vom weiteren Zubau an Solaranlagen schon zum 1. Juli erneut sinken soll - um bis zu 15 Prozent. An den Plänen war bereits im Vorfeld die Kritik laut geworden, die Kürzung sei nicht ausreichend.

BSW-Solar-Chef Günther Cramer sagte, die EEG-Umlage müsse "in den kommenden Jahren in einem vertretbaren Rahmen gehalten werden", um die Akzeptanz der Solarförderung zu erhalten. Bislang sei die Industrie aber "noch nicht wirtschaftlich" und benötige die Förderung deshalb. "Wir wollen in die Wirtschaftlichkeit, wir wollen in die Wettbewerbsfähigkeit", sagte Cramer. "Dazu brauchen wir noch einige Jahre einen stabilen deutschen Markt."

Strom aus Wind, Sonne, Wasser oder Biomasse zu gewinnen ist bislang teurer als die Produktion mit Kohle oder Atomkraft. Damit die erneuerbaren Energien sich trotzdem durchsetzen, werden sie gefördert. Für jede Kilowattstunde, die ins deutsche Netz gelangt, erhält der Produzent eine sogenannte Einspeisevergütung. Sie wird über die sogenannte EEG-Umlage finanziert, die alle Stromkunden über die Stromrechnung zahlen.

Die Solarförderung macht derzeit einen großen Teil der staatlichen Förderung aus, trägt aber relativ wenig zur Stromproduktion bei. Nun soll die Vergütung für Solarstrom schon ab Juli und nicht erst ab 2012 weiter gesenkt werden. Je nachdem, wie stark die Solarenergie in den nächsten Monaten ausgebaut wird, kann die Senkung um bis zu 15 Prozent betragen. Zum Jahreswechsel sollen demnach weitere neun Prozent hinzukommen.

Quelle:

www.n24.de

(AFP)

20.01.2011 19:07 Uhr

]]>
Thu, 03 Feb 2011 08:41:29 +0100 http://www.planasolar.eu/news.php?d=2
Erneuerbare Energien eröffnen Spielraum für Strompreissenkung http://www.planasolar.eu/news.php?d=1 Einmal mehr nutzen dieser Tage hunderte von Stromversorgern den jüngsten Anstieg der Ökostrom-Umlage als Steilvorlage für saftige Preiserhöhungen.

Und einmal mehr wehrt sich die Erneuerbare-Energien-Branche mit dem Hinweis darauf, dass Preisaufschläge von bis zu 14 Prozent nicht durch die Mehrkosten für EEG-Strom zu rechtfertigen sind.

Doch dieses Mal bleibt der Hinweis nicht ungehört: Die Preistreiberei wird von zahlreichen Medien angeprangert und prominente Experten bis hin zum Bundesumweltminister verweisen darauf, dass die Erneuerbaren Energien sogar zu sinkenden Börsenstromspreisen beitragen.

Die Preise müssten gar nicht steigen“, stellt das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO fest, und lässt den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, zu Wort kommen. Dieser kritisiert die teilweise „überzogenen“ Preisforderungen mancher Anbieter, obgleich günstigere Großhandelspreise vielfach an die Kunden weitergegeben werden könnten.

Die NRZ zitiert aus einem Schreiben Kurths, in dem er einen Spielraum für Preissenkungen in Höhe von 3 Cent pro Kilowattstunde errechnet. Dieser komme durch den preisdämpfenden Effekt der wachsenden Ökostrommengen an der Strombörse zustande.

Auch die Wirtschaftswoche findet deutliche Worte: „Ökoumlagen verursachen zwar einen Teil der steigenden Strompreise. Doch die Anbieter langen oft stärker zu als nötig“, heißt es auf wiwo.de

Quelle:

Agentur für Erneuerbare Energien 2010

www.sonnenseite.de

]]>
Tue, 28 Dec 2010 11:13:54 +0100 http://www.planasolar.eu/news.php?d=1